Letzter Einsatz

13.09.2016 - 09.40 Uhr

TH: Dieselspur / Groß-Karben

Übungen und Veranstaltungen

Hier finden sie unseren Übungsplan sowie die Termine und

Veranstaltungen der Feuerwehr Burg-Gräfenrode

Wir laden sie ein!

22. Roggauer Nikolausmarkt

Samstag, 26.11.2016

 

Weihnachtsfeier FFw Roggau

Samstag, 17.12.2016 um 19.30 Uhr

Willkommen bei der Feuerwehr Roggau...

Aktuelles...

14.08.2016 - Hinter den Kulissen der Lebensretter

„Uns geht es darum, unsere ehrenamtliche Tätigkeit der Bevölkerung vorzustellen“, sagt Wehrführer Norbert Meisinger. Man könne bislang auf ein vergleichsweise ruhiges Jahr in Karbens kleinstem Stadtteil zurückblicken, erklärt Meisinger. Allerdings seien sie zur überörtlichen Hilfe bei zwei Wohnhausbränden in Ilbenstadt angefordert worden, berichtet er.

Die Freiwillige Feuerwehr Burg-Gräfenrode kann im Ernstfall auf 25 aktive Mitglieder der Einsatzabteilung zurückgreifen. Insgesamt hat der Förderverein knapp 400 aktive und passive Mitglieder. Vorsitzender ist Benjamin Fröhlich.

Beim Tag der offenen Tür präsentieren Mitglieder der Einsatzabteilung am Sonntag Kleidung, die im Ernstfall die Feuerwehrleute schützt. Eine spezielle Faser quille bei Feuer auf „und sorgt für eine Schutzbarriere zwischen Hitzequelle und der Haut des Trägers“, erläutert Beate Spieckermann, eine von drei Frauen der Einsatzabteilung. Sie stellt den Chemikalienschutzanzug sowie Helme und Gurte vor.

Rund 40 Helfer versorgen die Besucher mit Würstchen vom Grill, Erbsensuppe und mit Kaffee und Kuchen. Zum diesjährigen Motto Katastrophenschutz hat die Roggauer Wehr Gäste eingeladen, so das Team rund um Norbert Gerlach vom Deutschen Roten Kreuz aus dem Kreisverband Friedberg.

19.07.2016 - Wohnungsbrand in Klein-Karben

Erneut bewiesen Rauchmelder, dass sie frühzeitig auf einen Entstehungsbrand hinweisen. Am Dienstagabend, 19.07.2016 erschreckten sich gegen 20:25 Uhr Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Gronauer Straße, als sie das schrille Piepen aus einer Wohnung im 1. OG wahrnahmen. Auch die Wohnungsinhaber wurden aufmerksam und entdeckten eine starke Rauchentwicklung in ihren eigenen Räumen. Schnell verließen sie, sowie die anderen aufmerksam gewordenen Bewohner das Haus und verständigten umgehend die Feuerwehr. Die Zentrale Leitstelle des Wetteraukreises alarmierte daraufhin die Wehren aus Karben Mitte, Rendel, Burg-Gräfenrode, sowie den ELW und einen Rettungswagen vom ASB Karben. Durch einen Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer in der Küche lokalisiert und rasch gelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung belüftet. Über die genaue Ursache des Brandes und die Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Klar ist jedoch, dass wieder einmal Rauchmelder, die seit dem 01.01.2015 Pflicht in den hessischen Wohnungen sind, schlimmeres verhindert haben.

13.07.2016 - Drei Einsätze nahezu zeitgleich beschäftigen Roggauer Wehr

Feuertaufe für den neuen Stadtbrandinspektor Christian Becker. Gleich drei Einsätze nahezu gleichzeitig musste er abarbeiten. So wurden die Feuerwehren Karben Mitte und Burg-Gräfenrode am Mittwoch, 13.07.2016 gegen 11:30 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Ramonvillestraße nach Groß-Karben alarmiert. Kaum trafen dort die ersten Feuerwehrkräfte ein, erhielt Stadtbrandinspektor Becker von der zentralen Leitstelle Wetterau die Mitteilung, dass es eine unklare Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus im Neubaugebiet Burg-Gräfenrode gäbe.  Becker entschied schnell und lies umgehend die Wehren aus Okarben und Rendel zu diesem Einsatz alarmieren. Noch auf der Anfahrt nach Burg-Gräfenrode erhielt Stadtbrandinspektor Becker die Meldung, dass es zwischen Groß-Karben und Burg-Gräfenrode eine größere Rauchentwicklung in der dortigen Feldgemarkung geben soll, hierbei soll es sich definitiv um einen neuen Einsatz und nicht um den im Neubaugebiet handeln. Wieder musste Becker seinen Plan umwerfen, entschied das einzig richtige und lies das bereits alarmierte LF20 aus Okarben mit 2.400 Liter Wasser im Tank zur Feldgemarkung fahren. Zwischenzeitlich stellte sich der ausgelösten Rauchmelder aus der Ramonvillestraße als Fehlalarm heraus. Becker teilte die dort abkömmlichen Fahrzeuge auf die beiden neuen Einsatzstellen auf. Das Feuer in dem noch unbewohnten Wohnhaus konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch einen Nachbar weitestgehend gelöscht werden. Ein Trupp unter schweren Atemschutz führte Nachlöscharbeiten durch. Im Anschluss wurde das Haus belüftet. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Das Feuer in der Feldgemarkung stellte sich glücklicherweise als ein angemeldetes Nutzfeuer heraus, so dass durch die Feuerwehr hier keine Maßnahmen getroffen werden mussten.

Text: Feuerwehr Karben Mitte

09.07.2016 - Brennende Mülltonnen in Burg-Gräfenrode

Zu einem Feueralarm in der Berlinerstraße in Roggau wurden wir am Samstag, 10.07.2016 gegen 19.07 Uhr alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um zwei brennende Mülltonnen handelt, die neben einer Hauswand aus bisher ungeklärter Ursache in Brand gerieten. Durch einen Löschangriff konnten die Mülltonnen schnell gelöscht werden. Anschließend wurde der darüber befindliche Holzbalkon, die Fassade sowie das in unmittelbarer nähe befindliche Garagentor aus Holz mit Wasser gekühlt.

Text: Reglin / Bild: Feuerwehr Karben

28.06.2016 - Zwergenburg-Abgänger zu Besuch bei der Feuerwehr

Am Dienstag waren die neun Abgänger des Roggauer Kindergartens "Zwergenburg" zusammen mit zwei Betreuerinnen zu Besuch bei der Feuerwehr. Unter der Leitung von Reiner Ungar und unterstützt von Tim Reglin wurde den Kindern der vorbeugende Brandschutz näher gebracht. Außerdem lernten die Kinder, was sie beim Absetzen eines Notruf alles beachten müssen und auf was es ankommt, wenn es doch mal brennen sollte. Mit leuchtenden Augen wurden die Kinder dann zum Abschluss mit dem Feuerwehrfahrzeug zurück zum Kindergarten gebracht.

16.04.2016 - Wohnungsbrand in Ilbenstadt, Polizei ermittelt wegen Doppelmord

Das völlig ausgebrannte Haus im Niddataler Ortsteil Ilbenstadt

Tragödie am Samstagmorgen im Niddataler Stadtteil Ilbenstadt: Beim Brand eines Wohnhauses in der Straße Am Krautgarten ist eine Person getötet und eine weitere schwer verletzt worden. Ein weiterer Bewohner wird immer noch vermisst. Die Polizei schließt eine Brandstiftung als Ursache nicht aus.

 

Gegen 8.30 Uhr wurden Anwohner durch ein explosionsartiges Geräusch aufgeschreckt. Als sie diesem auf den Grund gingen, entdeckten sie eine schwer verletzte 60-jährige Person und das Wohnhaus, in dem sich das Feuer ausbreitete. Beim Eintreffen der ersten von später insgesamt 70 Einsatzkräften hatte sich das Feuer bereits stark ausgedehnt. Mit einem massiven Löschangriff kämpften die Kräfte gegen die Flammen. Für einen 89-jährigen Hausbewohner kam allerdings jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Der 58-jährige Sohn, der ebenfalls in dem Haus wohnt, wurde auch am gestrigen Sonntag noch vermisst. Die Polizei vermutet, dass er noch im Haus sein könnte – das Gebäude kann derzeit aber noch nicht betreten werden, da auch Teile des Dachs eingestürzt sind. Die Suche soll am heutigen Montag fortgesetzt werden.

 

Erst gegen 13 Uhr konnte das Feuer am Samstag als gelöscht vermeldet werden. Es hat massive Schäden angerichtet. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 300 000 Euro. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen.

 

Nachtrag: Im Zuge der Ermittlungen fanden die Ermittler am Montag einen in der Nähe des Brandortes abgestellten Wagen, der nach den derzeitigen Erkenntnissen dem 60-jährigen Schwerverletzten zuzuordnen ist. Im Kofferraum des Wagens entdeckten die Ermittler einen männlichen Leichnam. Ob es sich dabei um den vermissten 58-Jährigen handelt, ist derzeit noch unklar. Ebenso konnte die Todesursache noch nicht geklärt werden. In diesem Zusammenhang dauern die Untersuchungen des gerichtsmedizinischen Instituts an. Eine Obduktion des Leichnams findet am heutigen Dienstag statt.Aufgrund dieser Entdeckung ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nunmehr wegen  des Verdachts des Doppelmords  gegen den 60-Jährigen aus Bad Vilbel. Zudem gehen die Ermittler mittlerweile auch davon aus, dass der Bad Vilbeler den Brand in dem Einfamilienhaus vorsätzlich verursacht haben könnte. Ermittler des Landeskriminalamtes untersuchten am Montag gemeinsam mit der Kriminalpolizei Friedberg den Brandort. Das Feuer fand nach derzeitigem Ermittlungsstand in den Kellerräumen seinen Ursprung. Dort wurden Rückstände eines Brandbeschleunigers aufgefunden.

Quelle: fnp.de

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Copyright 2016 / 2017 Feuerwehr Burg-Gräfenrode